





























Wer Marvels Helden liebt, kommt an Daredevil nicht vorbei. Seit vielen Jahren ist der Teufelskerl aus Hell’s Kitchen ein Garant für visionäre amerikanische Comic- Kunst. Das war nicht immer so. Ende der 70er-Jahre steckte die Serie des blinden Anwalts in der Krise. Selbst für damalige Verhältnisse waren Storys und Kontrahenten ziemlich skurril. Der Titel stand kurz vor dem Aus, als ein junger, aufstrebender Künstler seinen Hut in den Ring warf. Bis dato hatte Frank Miller maßgeblich Cover illustriert oder als Aushilfszeichner fungiert. Nun wurde ihm erstmals eine eigene Reihe anvertraut. Tuscher Klaus Janson war mit Unterbrechungen bereits seit 1975 an Bord. Gemeinsam mit Autor Roger McKenzie erkundeten sie Matt Murdocks Wurzeln und holten Investigativjournalist Ben Urich und Daredevils besten Feind ins Rampenlicht: Bullseye, ein eiskalter Killer, der nie sein Ziel verfehlt. Aber es war nur die Kür für den vielleicht aufregendsten Wandel der Marvel-Historie. Richtig ernst und düster wurde es, als Miller auch das Schreiben übernahm. Hell’s Kitchen, das raue Viertel irischer Migranten, in dem er selbst gelebt hatte, diente fortan als finstere Kulisse. Zum Auftakt führten Miller und Janson Murdocks Jugendliebe Elektra, kurz darauf seinen Mentor Stick und die Ninjas der Hand ein. Der Verbrecherkönig Wilson Fisk, eigentlich ein Erzfeind Spider-Mans, avancierte neben Bullseye zum brillanten Antagonisten. Als sich Miller zu neuen Ufern aufmachte, hatte er aus einem maroden Kahn ein stolzes Flaggschiff geschaffen. Diese Collection entführt euch in eine vergangene, unschuldigere Zeit. Der US-Comic steckte in einer Art Findungsphase und zierte sich, erwachsen zu werden. Doch Frank Miller und Klaus Janson zündeten das Leuchtfeuer am Ende des Tunnels. Eine neue Ära kündigte sich an, ein radikaler Richtungswechsel. Zwei Pioniere bahnten dem Mann ohne Furcht den Weg durch die Dunkelheit ins Licht. Und eine ganze Branche folgte.
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Details:Wer Marvels Helden liebt, kommt an Daredevil nicht vorbei. Seit vielen Jahren ist der Teufelskerl aus Hell’s Kitchen ein Garant für visionäre amerikanische Comic- Kunst. Das war nicht immer so. Ende der 70er-Jahre steckte die Serie des blinden Anwalts in der Krise. Selbst für damalige Verhältnisse waren Storys und Kontrahenten ziemlich skurril. Der Titel stand kurz vor dem Aus, als ein junger, aufstrebender Künstler seinen Hut in den Ring warf. Bis dato hatte Frank Miller maßgeblich Cover illustriert oder als Aushilfszeichner fungiert. Nun wurde ihm erstmals eine eigene Reihe anvertraut. Tuscher Klaus Janson war mit Unterbrechungen bereits seit 1975 an Bord. Gemeinsam mit Autor Roger McKenzie erkundeten sie Matt Murdocks Wurzeln und holten Investigativjournalist Ben Urich und Daredevils besten Feind ins Rampenlicht: Bullseye, ein eiskalter Killer, der nie sein Ziel verfehlt. Aber es war nur die Kür für den vielleicht aufregendsten Wandel der Marvel-Historie. Richtig ernst und düster wurde es, als Miller auch das Schreiben übernahm. Hell’s Kitchen, das raue Viertel irischer Migranten, in dem er selbst gelebt hatte, diente fortan als finstere Kulisse. Zum Auftakt führten Miller und Janson Murdocks Jugendliebe Elektra, kurz darauf seinen Mentor Stick und die Ninjas der Hand ein. Der Verbrecherkönig Wilson Fisk, eigentlich ein Erzfeind Spider-Mans, avancierte neben Bullseye zum brillanten Antagonisten. Als sich Miller zu neuen Ufern aufmachte, hatte er aus einem maroden Kahn ein stolzes Flaggschiff geschaffen. Diese Collection entführt euch in eine vergangene, unschuldigere Zeit. Der US-Comic steckte in einer Art Findungsphase und zierte sich, erwachsen zu werden. Doch Frank Miller und Klaus Janson zündeten das Leuchtfeuer am Ende des Tunnels. Eine neue Ära kündigte sich an, ein radikaler Richtungswechsel. Zwei Pioniere bahnten dem Mann ohne Furcht den Weg durch die Dunkelheit ins Licht. Und eine ganze Branche folgte.
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Wer Marvels Helden liebt, kommt an Daredevil nicht vorbei. Seit vielen Jahren ist der Teufelskerl aus Hell’s Kitchen ein Garant für visionäre amerikanische Comic- Kunst. Das war nicht immer so. Ende der 70er-Jahre steckte die Serie des blinden Anwalts in der Krise. Selbst für damalige Verhältnisse waren Storys und Kontrahenten ziemlich skurril. Der Titel stand kurz vor dem Aus, als ein junger, aufstrebender Künstler seinen Hut in den Ring warf. Bis dato hatte Frank Miller maßgeblich Cover illustriert oder als Aushilfszeichner fungiert. Nun wurde ihm erstmals eine eigene Reihe anvertraut. Tuscher Klaus Janson war mit Unterbrechungen bereits seit 1975 an Bord. Gemeinsam mit Autor Roger McKenzie erkundeten sie Matt Murdocks Wurzeln und holten Investigativjournalist Ben Urich und Daredevils besten Feind ins Rampenlicht: Bullseye, ein eiskalter Killer, der nie sein Ziel verfehlt. Aber es war nur die Kür für den vielleicht aufregendsten Wandel der Marvel-Historie. Richtig ernst und düster wurde es, als Miller auch das Schreiben übernahm. Hell’s Kitchen, das raue Viertel irischer Migranten, in dem er selbst gelebt hatte, diente fortan als finstere Kulisse. Zum Auftakt führten Miller und Janson Murdocks Jugendliebe Elektra, kurz darauf seinen Mentor Stick und die Ninjas der Hand ein. Der Verbrecherkönig Wilson Fisk, eigentlich ein Erzfeind Spider-Mans, avancierte neben Bullseye zum brillanten Antagonisten. Als sich Miller zu neuen Ufern aufmachte, hatte er aus einem maroden Kahn ein stolzes Flaggschiff geschaffen. Diese Collection entführt euch in eine vergangene, unschuldigere Zeit. Der US-Comic steckte in einer Art Findungsphase und zierte sich, erwachsen zu werden. Doch Frank Miller und Klaus Janson zündeten das Leuchtfeuer am Ende des Tunnels. Eine neue Ära kündigte sich an, ein radikaler Richtungswechsel. Zwei Pioniere bahnten dem Mann ohne Furcht den Weg durch die Dunkelheit ins Licht. Und eine ganze Branche folgte.
Allgemein | |
|---|---|
Größe | 1 |
Marke | Panini |
format | 284x194x46 mm |
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